Shopify-SEO & Google Ads für Ladezon: mehr Sichtbarkeit, mehr Anfragen und mehr Umsatz in der Elektromobilität

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Einblick ins Projekt
Einblick ins Projekt
Ausgangssituation
Ladezon bietet Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge – sowohl für gewerbliche Kunden aus Bereichen wie Quartiersentwicklung, Lebensmitteleinzelhandel, Immobilien und Handwerk als auch für Privatkunden über den eigenen Shopify-Shop.

Trotz eines klaren Leistungsangebots in einem stark wachsenden Markt war die organische Sichtbarkeit zu Projektbeginn kaum vorhanden. Lediglich einzelne Blogbeiträge erzielten relevante Rankings, während die zentralen Shopify Collections – also genau die Bereiche, über die Kaufentscheidungen und Anfragen entstehen – nahezu unsichtbar blieben. Auf der Google-Ads-Seite zeigte sich ein ähnliches Bild: Der Search Impression Share bei der zentralen Easee-Kampagne lag bei nur 10 % – 90 % verpasstes Potenzial. Niedrige Quality Scores, ein hoher Anteil informationaler Suchanfragen ohne Kaufabsicht und eine Streuung des Budgets auf nicht-konvertierende Produkte verhinderten profitables Wachstum. Es fehlte die strukturierte digitale Grundlage, um beide Kanäle gezielt einzusetzen und kontinuierlich neue Kunden über Google zu erreichen.
Zielsetzung der Shopify-SEO- & Google-Ads-Optimierung
Der Fokus lag darauf, den Shopify-Shop strukturiert und nachhaltig nach vorne zu bringen – mit einer klaren Trennung zwischen B2B- und B2C-Zielen. Auf der B2B-Seite sollten qualifizierte Anfragen über Kontaktformulare und die Hotline gesteigert werden. Im B2C-Bereich war das Ziel, die relevanten Collections in der Google-Suche sichtbar zu machen und den Umsatz messbar zu erhöhen. Google Ads sollten dabei nicht nur kurzfristig verstärken, sondern als profitabler, margenorientierter Kanal parallel zur SEO dauerhaft funktionieren.
Umsetzung durch uns
Keyword-Recherche
Zunächst haben wir im Rahmen einer strukturierten Keyword-Recherche alle relevanten Suchbegriffe im Kontext von Ladeinfrastruktur, E-Mobility-Produkten und dem Standort Hamm ermittelt. Dabei haben wir klar zwischen B2B-orientierten Begriffen – etwa für gewerbliche Ladelösungen und Quartiersentwicklung – und B2C-Keywords für den direkten Shop-Traffic unterschieden. Auf dieser Basis konnten wir Suchbegriffe mit echtem Anfragepotenzial priorisieren und die Inhalte des Shops strategisch ausrichten. Die Erkenntnisse flossen dabei direkt in beide Kanäle ein: in die SEO-Struktur ebenso wie in den Aufbau der Google-Ads-Kampagnen.
Website-Struktur
Ein zentraler Hebel war der Aufbau neuer, thematisch relevanter Unterseiten für die wichtigsten B2B-Bereiche: Quartiersentwicklung, Lebensmitteleinzelhandel, Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie Handwerksbetriebe. Parallel dazu haben wir bestehende B2C Collections überarbeitet und neue aufgebaut – darunter dedizierte Seiten für Easee Wallboxen, Wallboxen für Plug-in-Hybride sowie Wallboxen mit Abrechnungssystem. Diese Collections wurden sowohl für Suchmaschinen optimiert als auch als dedizierte Landing Pages für die Google-Ads-Kampagnen konzipiert. Auch die interne Verlinkung und die Menüstruktur wurden grundlegend überarbeitet, um eine klare Nutzerführung zu schaffen, den gesamten Shop stärker miteinander zu verknüpfen und gleichzeitig die Quality Scores der Anzeigen zu verbessern.
SEO & Content
Alle Seiten wurden suchmaschinenoptimiert aufgebaut – mit Fokus auf präzise Leistungsbeschreibungen, eine natürliche Integration der Ziel-Keywords und eine klare thematische Ausrichtung je Collection. Für die Google Bildersuche haben wir zudem Alt-Texte für Produktbilder hinterlegt und damit einen zusätzlichen Sichtbarkeitskanal erschlossen, der im E-Commerce oft unterschätzt wird. Die neuen B2B-Unterseiten und Collections haben nicht nur die Sichtbarkeit in spezifischen Segmenten gesteigert, sondern auch die thematische Autorität des gesamten Shops gestärkt.
Google Ads
Statt eines pauschalen ROAS-Ziels haben wir die Kampagnenstruktur an die echten Margen des Sortiments angepasst: separate Kampagnen für Wallboxen und Zubehör mit jeweils eigenen tROAS-Targets. Nicht-konvertierende Produkte wurden über Listing Groups in Performance Max identifiziert und ausgesteuert, das Budget gezielt auf die Top-Performer konzentriert. Ergänzend haben wir 6 mehrstufige Shared Negative Lists aufgebaut – auf Account-, Kampagnen- und Anzeigengruppen-Ebene – um informationalen Traffic, Wettbewerber-Brands und Preisvergleichs-Portale sauber auszuschließen. Die Search-Struktur wurde entlang der gesamten Customer Journey erweitert: von Brand-Schutz über die Easee-Produktebene bis hin zu B2B-Keywords für Gewerbekunden.
Tracking & Analyse
Zur Erfolgsmessung haben wir ein sauberes Tracking-Setup implementiert, über das Rankings, Klicks, Conversions und Anfragen – sowohl über Kontaktformulare als auch über die Hotline – kontinuierlich ausgewertet werden. Die SEO- und Google-Ads-Maßnahmen werden auf Basis dieser Daten laufend optimiert, um Budget effizient einzusetzen und Wachstumspotenziale frühzeitig zu erkennen.
Ergebnisse der Shopify-SEO- & Google-Ads-Optimierung
Die neu aufgebauten Collections ranken bereits – teilweise direkt nach dem Launch mit frischen Positionen in den Top 20. Gleichzeitig verbessern sich bestehende Seiten kontinuierlich: Die Alfen-Collection etwa gewann +18 Positionen, die Garo-Collection steht für „garo ladestation" bereits auf Platz 4. Das Projekt befindet sich noch in der Umsetzung – die Entwicklung der Rankings zeigt jedoch klar, dass die strukturelle Grundlage greift und weiteres Wachstum absehbar ist.

Auf der Google-Ads-Seite sprechen die Zahlen für sich: Im Berichtszeitraum stiegen die Klicks um 35,5 %, die Conversions um 30,4 % und die CTR um 34,8 % gegenüber dem Vormonat. Der Search Impression Share für Wallboxen konnte von 52 % auf 56 % gesteigert werden – bei gleichzeitig spürbaren Verbesserungen der Quality Scores bei Top-Keywords. Alle Kampagnentypen arbeiten profitabel über dem Break-Even-Punkt. Parallel dazu sind die B2B-Anfragen über Hotline und Kontaktformulare deutlich gestiegen, und auch der B2C-Umsatz im Shopify-Shop hat sich messbar verbessert.

Fazit
Dieses Projekt zeigt, wie gezieltes Shopify-SEO und profitabel gesteuertes Google Ads gemeinsam zum entscheidenden Wachstumshebel werden können. Ladezon war mit einem starken Produkt und einem klaren Leistungsangebot am Markt – es fehlte die strukturierte digitale Grundlage, um von potenziellen Kunden aktiv gefunden und konvertiert zu werden. Durch den Aufbau relevanter B2B-Landingpages, die Optimierung der B2C-Collections und eine margenorientierte Google-Ads-Strategie haben wir genau diese Lücke geschlossen. Das Ergebnis ist ein Shopify-Shop, der als aktiver Vertriebskanal funktioniert – mit messbarem Einfluss auf Anfragen, Conversions und Umsatz. Unsere Shopify-Referenzen zeigen: Die Kombination aus Shopify-SEO und Google Ads ist kein Nice-to-have, sondern ein zentraler Wachstumsfaktor – unabhängig davon, ob der Fokus auf B2B, B2C oder beidem liegt.
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